(Fort-) Bildung vor Ort...
„Aktion Neue Nachbarn“: Flüchtlingshilfe regional im Netz

Erzbistum Köln –20.000 Ehrenamtliche – Vernetzung vor Ort

Erzbistum Köln. Rund 20.000 ehrenamtliche Helfer sind derzeit für die Aktion Neue Nachbarn – die Flüchtlingshilfe im Erzbistum Köln aktiv.  In ihren Pfarrgemeinden in der Region helfen sie auf vielfältige und kreative Weise, die geflüchteten Menschen willkommen zu heißen und sie als neue Nachbarn bei sich aufzunehmen. Damit ehrenamtliche und hauptberufliche Helfer im Netz direkt finden können, was bei ihnen vor Ort getan, gebraucht oder angeboten wird, gibt es ab sofort auch regionale Internetseiten unter www.regional.aktion-neue-nachbarn.de

 

Die neuen Seiten sind nach den Kreisen und Städten des Erzbistums Köln aufgeteilt. User finden hier regionale Veranstaltungen im Rahmen der Flüchtlingshilfe, laufende Projekte, an denen man sich beteiligen kann und haben die Möglichkeit, Dinge zu verschenken, die vor Ort benötigt werden.

 

Auch das Facebook-Portal „Neue-Nachbarn-Netzwerk“, welches bereits mit Beginn der Aktion Neue Nachbarn gegründet worden ist, erfreut sich täglich neuer Mitglieder. Mittlerweile gehören fast 4000 Menschen zu der Gruppe, in der kostenlos informiert, angefragt, angeboten und vermittelt wird, damit unkomplizierte Hilfe schneller bei Flüchtlingen ankommt.

 

Bereits seit Sommer 2015 werden 15 hauptamtliche Mitarbeitende als regionale Koordinatoren im Rahmen der Aktion Neue Nachbarn beschäftigt. Aufgrund der vielfältigen Angebote und Anfragen von Ehrenamtlichen in den Gemeinden des Erzbistums Köln, wurden diese „Lotsenpunkte“ eingeführt. Seither kümmern sich die Koordinatoren um die Vernetzung von Flüchtlingen, Flüchtlingshelfern, Kommunen und Institutionen vor Ort. Sie behalten den Überblick über Initiativen und Veranstaltungen, koordinieren ehrenamtliche Hilfen und vermitteln Kontakte.

 

Weitere Informationen zur Flüchtlingshilfe im Erzbistum Köln:

www.aktion-neue-nachbarn.de.

 
GLAUBENSFORUM

Geschieden - wiederverheiratet: und raus?!

Herzliche Einladung zur zweiten Runde "Wülfrather Glaubensforum"

Nach dem Kirchenrecht ist eine sakramental geschlossene Ehe unauflöslich. Als Abbild des Bundes zwischen Mensch und Gott ist sie Lebens- und Schicksalsgemeinschaft für das ganze Leben. Wiederverheiratete sind vom Empfang der Sakramente (Buße, Eucharistie und Kranken-salbung) ausgeschlossen, weil sie im „objektiven Widerspruch“ zum Bund der Liebe zwischen Christus und der Kirche stehen.

In der pastoralen Praxis wird die dogmatische Haltung oft als unbarmherzig empfunden sowie wenig hilfreich in der Unterstützung und Begleitung von Geschiedenen bzw. Wiederverheirateten. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, hat deshalb auch den Umgang der katholischen Kirche mit wiederverheirateten Geschiedenen zu einer "Frage der Barmherzigkeit" erklärt.

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