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Jubiläumsprogramm Teil 2

 

Die Kirche St. Maximin


ist eine der ältesten Bauten der Gegend und wurde Anfang des 12. Jahrh. errichtet.

Der Turm soll die Jahreszahl 1111 getragen haben.

Sie gehörte zu den sogenannten "vier Kapellen"; dies bedeutet

wahrscheinlich, ...


 

Die Kirche St. Maximin


ist eine der ältesten Bauten der Gegend und wurde Anfang des 12. Jahrh. errichtet.

Der Turm soll die Jahreszahl 1111 getragen haben.

Sie gehörte zu den sogenannten "vier Kapellen"; dies bedeutet

wahrscheinlich, dass zu diesen Kapellen ein Gerichtsbezirk gehörte.

Sie wurde 1246 der Propstei des Stiftes St. Gereon inkorporiert und 1283 dem Dekan und Kapitel dieses Stiftes überwiesen.

1612 hatte sich die Gemeinde größtenteils der Reformation angeschlossen; 1644 kam die Kirche an die Reformierten,

1652aber an die Katholiken zurück.

1676 gab es nur noch 30 Katholiken in Düssel.

1859 wurde sie nach Süden durch den neuen Turm erweitert, der in romanischen Formen errichtet wurde.

1888/89 wurde der Chor im Norden und das Querschiff in Ost-West Richtung erbaut und sind in gotischem Stil gehalten.

Zur Pfarre gehörte auch die Diaspora der Umgebung, aus der Wülfrath St. Joseph 1865 als Rektoratsgemeinde und 1909

selbständige Pfarre wurde.

 

 

 

 


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