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Jubiläumsprogramm Teil 4

 

Der Heilige Maximin


wurde Ende des 3. Jahrhunderts in Silly (Frankreich) geboren,

und starb am 12. September 346 in Poitiers (Frankreich). ...


 

Der Heilige Maximin


wurde Ende des 3. Jahrhunderts in Silly (Frankreich) geboren,

und starb am 12. September 346 in Poitiers (Frankreich).


Der aus Silly bei Poitiers stammende Maximin wurde 330

Bischof von Trier als Nachfolger des heiligen Agritius.

Schon bald machte er sich einen Namen als Verteidiger der

kirchlichen Werte gegen den Arianismus und als treuer Freund

des Athanisius von Alexandria, dem er Zuflucht während

seines Exils gewährte. Er selbst wurde von den Bischöfen der

Ostkirche gebannt, weil er die Irrlehre des Arius verurteilte.

Schließlich begab er sich auf eine erfolglose Reise nach

Konstantinopel, um über den Frieden zu verhandeln. Auf der

Rückreise nach Trier besuchte er Verwandte in Poitiers, wo

er überraschend starb. Seine Gebeine wurden dort bestattet

und später von seinem Nachfolger Paulinus nach Trier

überführt, wo sie ihre letzte Ruhestätte in der Abteikirche St.

Maximin fanden.

Das Haupt des Bischofs wird heute in der Pfarrkirche von

Trier- Pfalzel verehrt.

 

 

 

 


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