Diakon Andreas Wehner verstorben

Die Seelsorger und die Mitglieder der Kath. Kirchengemeinde St. Maximin Wülfrath trauern um ihren Diakon Andreas Wehner, der am 8. Mai nach einer schweren Erkrankung verstorben ist.
Herr Wehner ist nur 41 Jahre alt geworden; er hinterlässt seine Ehefrau, 4 Kinder, seine Mutter und einen Bruder.

Der Verstorbene war von Beruf Bankkaufmann und hatte sich als junger Familienvater entschlossen, künftig als Seelsorger tätig zu werden. Nach entsprechendem Studium wurde er am 24.11.2007 in Köln zum Diakon der Römisch-Katholischen Kirche geweiht. Seitdem hat er in einfühlsamer, überzeugender Weise neben seinem Beruf als Bankkaufmann und seinen familiären Aufgaben zunächst in Velbert und seit 2 Jahren in Wülfrath segensreich gewirkt. So hat er Kinder getauft, Ehen gesegnet, Andachten gehalten, gepredigt und viele seelsorgerische Gespräche, vor allem in Alten- und Pflegeheimen, geführt.

In der Kirche St. Joseph findet aus Anlass seines Todes am Donnerstag, 12 Mai, um 19,30 Uhr eine Totenvesper statt. Das Auferstehungsamt ist am Freitag, 13. Mai, um 12,15 Uhr in St. Joseph, anschließend um 13,30 Uhr die Beerdigung auf dem Städt. Friedhof an der Ratinger Straße.

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Kommunionkinderwochenende 2011

Das Wochenende begann um 8.15 Uhr, als die Eltern die Kommunionkinder zur Jugendherberge brachten. Herr Golbach begrüßte die angehenden Kommunionkinder zum Wochenende, welches unter dem Motte „Die Saat Jesu“ stand. Gleich darauf wurden die Zimmer ...

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KRAFT SCHÖPFEN FÜR DEN ALLTAG

 

KRAFT SCHÖPFEN FÜR DEN ALLTAG


Engagement in Beruf, Familie, Politik und Kirchengemeinde macht Freude – kostet aber auch Kraft.

Wir laden Sie deshalb ein

 

  • zu Stille – Raum zum Nachdenken über den eigenen Glauben
  • zu geistlichen Impulsen – Erfahrungsräume für Körper, Geist und Seele
  • zu Gebet und gemeinsamem Gespräch
  • zu einer Aus-Zeit, die es ermöglicht, etwas Abstand vom Alltagsgeschäft zu erlangen und
  • neue Zugänge zum Glauben und den eigenen spirituellen Quellen zu finden.

 

Zwei Referenten gestalten mit Ihnen einen halben Tag in verschiedenen Orten des Kreisdekanats Mettmann

am Freitag, 17. Juni, 17-22 h in Velbert (Pfarrzentrum St. Antonius von Padua),

am Samstag, 24. September in Erkrath (Pfarrzentrum St. Mariä Himmelfahrt) und

am/ Do, 24. November 2011, 9.30-16h in Essen-Kettwig (Pfarrzentrum St.Laurentius).

 

Wie klingt eigentlich Pfingsten?

 

Wie klingt eigentlich Pfingsten?

 

Das Projekt "Wie klingt eigentlich Pfingsten?" findet in der Nacht von

Pfingstsonntag (12.Juni 2011) auf Pfingstmontag (13.Juni 2011) statt.

Es werden sich in drei verschiedenen kath. Kirchen in Erkrath, Haan und Mettmann

Künstler/innen den Thematiken...


  • Pfingsten
  • Be-Geisterung / Hl. Geist heute
  • Reflexionen in anderen Kulturen und in aktuellen Kunstrichtungen

 

mit Lesungen, Konzerten, Ausstellungen und Aufführungen zuwenden.

 

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

 

Von Pérotin bis Pärt (Teil III)

 

Sonntag, 01. Mai 2011 / 17 Uhr


St. Maximin, Dorfstr. 14 , Wülfrath-Düssel

 

 

EIN DIALOG ZWISCHEN MUSIK UND ARCHITEKTUR


Das Ensemble um die vier Sänger der Wuppertaler Bühnen  begab sich erstmalig 2009 mit der Konzertreihe

Von Pérotin bis Pärt auf eine musikalische und architektonische Zeitreise durch die sakrale Architektur

des Bergischen Landes.
Auf seiner dritten Konzertreise begibt es sich in fünf weitere, bedeutsame Kirchen der Region.


Das Auftaktkonzert findet am 1. Mai in St. Maximin in Wülfrath-Düssel statt.
Auch das neue Programm umfasst Meisterwerke geistlicher Musik von der Gregorianik

bis zur Moderne mit einer großen sinnlichen Kraft – inspirierend, tröstend und reinigend.

Gespielt wird zum Teil auf historischen Instrumenten wie der Gambe und der lautenähnliche Theorbe.
Neben Ensemblewerken von Bach, Brahms, Mendelssohn, Monteverdi, sowie eine

Uraufführung des Wuppertaler Komponisten Thomas Beimel, die eigens für diese Konzertreihe

entstanden ist, werden von den vier Sängern auch selten zu hörende a capella-Werke
von Léonin, Despréz und Brahms präsentiert.  Außerdem wird das stimmgewaltige

„De Profundis“ von Arvo Pärt zur Aufführung kommen.
Der Programmablauf wird auf die spezielle Akustik und Bauart von St. Maximin abgestimmt.
Für das Orgel-Solo hat der Organist Roland Dopfer das Praeludium et Fuga G-Dur BWV 541

von Johann Sebastian Bach (1685-1750) ausgewählt.
Das Konzert beginnt mit einer kurzen Führung durch den Kirchenbau.
St. Maximin
ist eine romanische Dorfkirche, deren Geschichte bis in das Jahr 1050

zurück verweißt.
Die baugeschichtliche Führung vor dem Konzert leitet Heinz-Otto Langel.



Kommen Sie mit auf eine Zeitreise durch 900 Jahre Sakralarchitektur und Musikgeschichte!

 

Gesang: Marco Agostini, Jochen Bauer, Nathan Northrup, Javier Zapata Vera
Violine: Gunda Gottschalk, Heike Haushalter

 

Gambe: Gudrun Fuß
Theorbe: Zorro Zin

 

Gitarre: Javier Zapata Vera
Orgel: Roland Dopfer

 

Schlagwerk: Roland Dopfer


Dauer: ca. 90 Min.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende am Ausgang wird gebeten.

 

Liturgische Nacht Fotogalerie ist online

joomplu:249Liturgische Nacht

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag trafen sich um die 20 junge Menschen, die das letzte Abendmahl und den Kreuzweg nachempfinden wollten.

Erst wurde eine Messe gefeiert, dann im Pfarrheim gegessen und anschließend ging es mit einem Kreuz auf den Weg durch Düssel. Es wurden Lieder gesungen und Gebete gesprochen. Die Nacht endete mit einem Schlussgebet in der Kirche St. Maximin.

Danke für die tolle Nacht!

Die Fotos sind nun online!

Klicken Sie ->hier um zur Fotogalerie zu gelangen!

Jubiläumsprogramm Teil 9

Passionsbildnisse

Am Sonntag, 17.04.2011 um 16.00 Uhr findet das Konzert mit Passionswerke aus Barockzeit in
der Kirche St. Maximin in Düssel statt.

In diesem Konzert zur Eröffnung der Karwoche präsentieren die beiden Sängerinnen Karolina
Brachman, Sopran, und Cornelia Maria Orendi, Mezzosopran, Kompositionen von italienischen,
französischen und deutschen Komponisten des 17.Jahrhunderts. Zu hören sind Werke von
Samuel Friedrich Capricornus, Giovanni Felice Sances, François Couperin u.a.

Kleinodien der barocken Vokalmusik
Die Kompositionen beschäftigen sich inhaltlich mit den Themen der Passion: Schmerz, Trauer,
Hoffnung und Auferstehung; einige der Werke wurden eigens für die Liturgie der Karwoche
verfasst. In ungeheuer innigen und eindringlichen Lamentationen bewegen sich die beiden
Frauenstimmen einzeln, mit- und gegeneinander, begleitet von Christoph Barth, Theorbe und
Stephan Lux, Orgel. Neben bekannteren Stücken wie der Troisième Leçon de Ténèbres von
Couperin stehen auch selten gespielte Werke wie Sances' Stabat Mater auf dem Programm.

 


 

 

Wir engagieren uns – Wir tun was!

 

Firmlinge in St. Maximin engagieren sich

für die Velberter Tafel für Niederberg!

 

Die Erwartungen wurden übertroffen. Es wurde ein Spendenziel von 414,00 € gesetzt und

nun dieser überwältigender Betrag!

 

Die Firmlinge unserer Kirchengemeinde bekamen ein Startkapital von 10 € und wollten es so

investieren und vermehren, dass nach den 31 Tagen das Spendenziel von 414 € erreicht werden

sollte. Sie haben Kuchen gebacken und verkauften diesen nach dem Familiengottesdienst am

03.04.2011. Sie haben Eierlikör gekocht und haben auch diesen verkauft. Sie haben Gartenarbeiten

erledigt, haben Nachhilfe gegeben und haben Bienenhotels gebastelt. Diese Dinge und noch

vieles mehr haben sie einen Monat lang gemacht und erziehlten so einen Rekordbetrag von

 

743,80 €


 

Der Betrag wird für die Arbeit der Velberter Tafel für Niederberg in der Diakonie Niederberg sein.

 

Vielen Dank für diese tolle Aktion und auch ein Dankeschön an alle Spender, die unsere Firmlinge unterstützt haben!

 

Euer "web-team"

Firmlinge in St. Maximin engagieren sich für die Velberter Tafel für Niederberg!

 

Die letzten Stunden der Spendenaktion unserer Firmanden laufen an. Wenn Sie bis jetzt

noch nicht gespendet haben oder nochmal spenden wollen, ist nun die letzte Möglichkeit dazu.

Alle Spenden gehen direkt an die Velberter Tafel für Niederberg.

 

Wir engagieren uns – Wir tun was! – Ihr könnt uns unterstützen!


Spenden können Sie hier!

 

 

Liebe Familie, liebe Freunde und Bekannte, liebe Gemeindemitglieder!

Danke, dass ihr...

 

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